Ultras und die Meisterschaften
Es ist mal wieder soweit, die Weltmeisterschaften im Fussballspiel stehen vor der Tür. Sie werden alle vier Jahre organisiert und verursachen dadurch ein solches Durcheinander, dass der Staat, in dem sie organisiert werden, viele Massnahmen ergreifen muss, um die Infrastruktur des Landes auf solch ein Ereignis vorzubereiten. Strassen müssen repariert, Autobahnen aufgebaut und Hotels errichtet werden. Dabei ist es nur ein kleines Korn im Meer der Vorbereitungsschritte, die unternommen werden müssen, damit sich die ausländischen Gäste, die zu den Spielen kommen werden, sich auch wohl fühlen. Vor allem ist es dann die höchste Zeit, die Stadions zu modernisieren, damit sie auch allgemein in Europa geltenden Normen entsprechen. Die Fussballweltmeisterschaften sind somit ein guter Anlass, um das Gesicht des organisatorischen Landes zu verbessern, denn die Veränderungen, die unternommen wurden, bleiben auch nach den Spielen vorhanden. Ein weiteres Problem ist die Sicherheit der Gäste. Friedliche, von Teamgeist geführte Kiebitzen sind das eine, fanatische Ultras, die die Umgebung dewastieren, das andere. Die Ultras sind organisierte Banden von Hooligans, die für die Polizei besonders problematisch sind. Man muss der Gefahr, die solche Vereine bilden können, vorzeitig begegnen.

